Verkehrsunfall-Abwicklung: Ablauf von der Meldung bis zur Auszahlung

Auch bekannt als: Unfallabwicklung

Verkehrsunfall-Abwicklung bezeichnet den gesamten Prozess der Schadensregulierung nach einem Verkehrsunfall – von der Schadensmeldung über die Beweissicherung bis zur Auszahlung der anerkannten Schadensposten.

Am Anfang steht die Schadensmeldung bei der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung, gefolgt von der Beweissicherung, in der Regel durch einen unabhängigen Kfz-Gutachter. Anschließend prüft die Versicherung die Schuldfrage und ermittelt bei geteilter Verantwortung eine Haftungsquote, bevor die anerkannten Schadensposten ausgezahlt werden. Eine gesetzlich fest vorgeschriebene Bearbeitungsfrist für die Versicherung existiert nicht; in der Praxis wird die Abwicklung nach vollständiger Unterlagen-Einreichung meist innerhalb weniger Wochen abgeschlossen. Der Begriff „Verkehrsunfall-Abwicklung” wird im Alltag weitgehend synonym zu „Unfallregulierung” und „Schadensregulierung” verwendet, ohne dass eine allgemeingültige Abgrenzung existiert. Einen ausführlichen Überblick zum Ablauf bietet die Themenseite Schadensregulierung.

Verwandte Begriffe

Häufig gestellte Fragen

Was umfasst die Verkehrsunfall-Abwicklung?

Die Schadensmeldung bei der gegnerischen Kfz-Haftpflichtversicherung, die Beweissicherung per Kfz-Gutachten, die Prüfung der Schuldfrage und die Auszahlung der anerkannten Schadensposten.

Wie lange dauert die Abwicklung eines Verkehrsunfalls?

Eine gesetzlich fest vorgeschriebene Frist gibt es nicht. In der Praxis wird die Bearbeitung nach vollständiger Unterlagen-Einreichung meist innerhalb weniger Wochen abgeschlossen.

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